Dauer des Ausflugs - 6 Stunden Länge der Route - 180 Km ![]() Engure - schon längst als ein Fischerdorf am Meeresstrand bekannt, in öffentlichen Urkunden erstens aber nur mit Jahr 1567 datiert. Während des Herzogtums arbeitete hier eine Eisenmanufaktur, Gießerei von Anker, Kanonen und Glocken. Eine Sehenswürdigkeit ist die Weißdüne sowie der See Engure und der Turm für die Vogelbeobachtung im Naturpark von Engure... ![]() ![]()
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Dauer des Ausflugs - 7 Stunden Länge der Route - 235 Km Der Weg Via Baltica, der Riga und Tallinn (Hauptstadt von Estland) verbindet, läuft entlang dem Meeresstrand von Vidzeme, indem er die vielen Städte und Dorflandschaften schneidet, die zwar einen Waldgürtel bildet. Die Stadt Saulkrasti entwickelte sich allmählich, indem mehrere Ortschaften am Ufer der Flüsse Intschupe, Peterupe und Kischupe vereinigt wurden. Früher war dieser Ort als ein Badeort des Adels von Nordvidzeme mit prächtigen Sommerhäusern bekannt. Jenseits Saulkrasti ist der Strand mit verschiedenen Steinen übersät. Der Stein Lautschu - der größte Meerstein am Strand von Vidzeme. Die Roten Felsen - das Meer hat durchs Knabbern der Küste rote Felsen aus Sandstein mit Grotten, Höhlen und Löchern entdeckt. Sie stützen sich unter dem Boden wie mächtige Elefantenbeine. An einigen Stellen haben die Bäche kleine Wasserfälle gebildet. Limbazi - liegt am Ufer von zwei Seen - Lielezers (der große See) und Dunezers (der schlammige See). In alten Zeiten hatte den Namen "die Hauptstadt von Strömlingen", da hier am Herbst ein weites Handel mit den Strömlingen stattfand. Das eigenartige, wodurch Limbazi von anderen lettischen Kleinstädten unterscheidet, ist die Planung der radialen Straßen. Schloß in Birini - die Entstehung der Ortes Birini ist mit dem Namen Johann Biering von Helmschmidt, dem Sekretär und berühmten Krieger des polnischen Ortsverwalters aus 16.Jahrhundert gebunden. Der heutige Schloß baute man am Ende des 19.Jh, als die reiche Familie von Pistolkorsen herrschte. Da ist ein prächtiger historische Stil charakteristisch. Bis heute sind die Ausstattung aus Ende 19.Jh bewahrt.
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Daauer des Ausflugs - 8 Stunden Länge der Route - 350 Km Jeder, der durch die Landstraße Riga - Kuldiga fährt, fühlt sich etwas seltsam, wenn er erfährt, daß in der Wirklichkeit über das ehemalige Fußbett fährt. Die bildhafte, von Dichtern und Schriftstellern anhimmelte Gletschermühle von Abava ist eine der ausdrucksvollsten Gletschermühlen Lettlands. Am linken Ufer der Gletschermühle von Abava, unweit von Sabile liegt eine der interessantesten und populärsten Sehenswürdigkeiten des Kulturtourismus in Lettland - das Kunstmuseum in Pedvale unter freiem Himmel. ![]() Kandava - eine der bildhaftesten Kleinstädten Lettlands. In Kandava beginnt die herrlichste Strecke der Gletschermühle von Abava, seit 19.Jh. nennt man Kandava "die Kurlands Schweiz". Sabile - gerade im Herzen von Kurland, an der schönsten und tiefsten Strecke von Abava liegt die Stadt Sabile. Hat eine terrassenförmige Gestaltung gehabt. Hier befindet sich der alte Weinberg - etwa 1 Hektar umfassende Traubenpflanzung, die im Rekordbuch von Guiness als nordisch am fernsten liegender Garten der Welt genannt ist. ![]()
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Dauer des Ausflugs - 7 Stunden Länge der Route - 196 Km Semgale - hier am Ufer des Flusses Lielupe bauten die Herrscherburgen und mächtigsten Festungen das alte Volk Semgali, hier richteten ihre Residenzen die Herzogen von Kurland. Semgale nennt man den Brotboden Lettlands, wo die Getreidefelder überall sichtbar sind. ![]() Schloß Rundale - wurde im Auftrag des Herzogs Ernst Johann Biron, der Favorit der russischen Kaiserin Anna Ivanovna, der die Pracht sehr liebte, als die Sommerresidenz gebaut. Der Architekt - Frantschesko Bartolomeo Rastrelli. Das Schloß Rundale ist das größte und bedeutendste Denkmal der Architektur und Kunst von Barock und Rokoko in Lettland. Bauska und Burgruinen von Bauska - Stadt Bauska wurde erstmals 1443 erwähnt, als neben dem Zusammenfluß von Musa und Memele der Livländische Orden den Bau der Burg von Bauska begann, um die Grenze von Livland und Litauen zu schützen. Die Touristen können die Grundbefestigungen vom 18.Jh., die Burgruinen des Ordens mit dem Sichtplatz auf dem Zentralplatz besichtigen. In der Stadt Bauska sind die Gebäuden vom 13.Jh. bewahrt - man kann die Freitreppen, Holzschnitzerei, Schmiedearbeit der alten Häuser betrachten.
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Dauer des Ausflugs - 8 Stunden Länge der Route - 264 Km ![]() Sigulda - die Stadt am Ufer der Gletschermühle von Gauja wird oft das Herz des Nationalparks von Gauja genannt. Im Sommer kann man die Fußwege am Ufer von Gauja durchwandern, im Winter stehen Ihnen aber die Strecken für Bergschilauf, Slalom und Bobs zur Verfügung. Turaida - auf hoher Steilwand des Ufers der Gletschermühle von Gauja befindet sich der Burgberg der Liven von Turaida und wiederaufgebauter steinerne Burgkomplex, der 1214 gebaut wurde. In der Sprache der alten Liven bedeutet Turaida "der Garten Gottes". Daneben befindet sich der Berg für lettische Volkslieder mit den Werken des Bildhauers Indulis Ranka. Gutmannshöhle - die größte Höhle in Lettland - 500 M3. Das Bachlein der Höhle wurde in alten Zeiten als ein heilige Bach betrachtet, da sein Wasser heilende Fähigkeiten hatte. Seeburg von Ahraischi - Lebensort der alten Latgalen im 9.Jah. Im Ahraischi - See wurden alte Gebäuden entdeckt, in denen während archäologischer Untersuchungen alte Gegenstände, keramische Töpfe, die Reste der Tieren gefunden wurden. Das zeigt davon, daß in diesem See eine Burg "untergegangen" ist. In der restaurierten Seeburg der alten Latgalen kann man die Behausungen betrachten, wie man vor tausend Jahren lebte. Cesis - einst war die Stadt mit hohen Türmen und dicken Mauern umgeben, die in ganzem Europa als Hauptstadt des Livländischen Ordens bekannt war. Heute zählt man in der Stadt reiche Kultursitten - das Fest der Altstadt und der Ritter, das traditionelle Bierfest in Cesis, die Opernaufführungen unter freiem Himmel.
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