Dauer des Ausflugs - 6 Stunden
Länge der Route - 180 Km

Jurmala - wunderschöne Kurortstadt mit dem Strand aus Weißsand, Kiefernwald, heilenden Gewässern und Schlamm. Gegründet im Jahr 1959 durch die Fusion des längst bevölkerten Kurlands Ortes Sloka, des Bäderkurortes von Kemeri und der ehemaligen Fischerdörfer. Die kurländische Meeresküste erstreckt sich in die Länge von 50 Kilometer. Am heißen Sommertag führen wohn alle Wege ausschließlich nach stillen und eigenartigen Fischerdörfer, wo sich die alten Fischerhütten mit modernen Sommerhäusern, die Sandstrände aber mit der steinigen Meeresküste abwechseln.

Engure - schon längst als ein Fischerdorf am Meeresstrand bekannt, in öffentlichen Urkunden erstens aber nur mit Jahr 1567 datiert. Während des Herzogtums arbeitete hier eine Eisenmanufaktur, Gießerei von Anker, Kanonen und Glocken. Eine Sehenswürdigkeit ist die Weißdüne sowie der See Engure und der Turm für die Vogelbeobachtung im Naturpark von Engure...

Tukums - eine von Gärten eingeschlossene Kleinstadt an der Pforte von Kurland. Erstens wurde der Name von Tukums im Jahr 1445 genannt - damals war ein von deutschen Händlern und Handwerkern bevölkerter Flecken. Die hölzerne Architektur der Altstadt vom 19. Jahrhundert, mit Spitzen ausgeschmückte Balkons, die alte Straßenpflasterung und moderne Architektur auf den Straßen der Stadt kommen miteinander erfolgreich aus.

Kemeri - Bäderkurort, ein der hervorragendsten Gebäuden von Klassizismus in Jurmala ist das ehemalige Hotel in Kemeri, gebaut 1933-1936. Der weiße Anstrich der Ergänzung der klassischen Formen, wurde oft "das Weiße Schloß" genannt.




Touristenanzahl Preis für die Gruppe* in EURO
1 - 5 vom 136
6 - 20 vom 172
21 - 45 vom 209

* Der Preis beinhaltet nicht den Eintrittspreis in Objekten




Dauer des Ausflugs - 7 Stunden
Länge der Route - 235 Km

Der Weg Via Baltica, der Riga und Tallinn (Hauptstadt von Estland) verbindet, läuft entlang dem Meeresstrand von Vidzeme, indem er die vielen Städte und Dorflandschaften schneidet, die zwar einen Waldgürtel bildet.

Die Stadt Saulkrasti entwickelte sich allmählich, indem mehrere Ortschaften am Ufer der Flüsse Intschupe, Peterupe und Kischupe vereinigt wurden. Früher war dieser Ort als ein Badeort des Adels von Nordvidzeme mit prächtigen Sommerhäusern bekannt. Jenseits Saulkrasti ist der Strand mit verschiedenen Steinen übersät.

Der Stein Lautschu - der größte Meerstein am Strand von Vidzeme. Die Roten Felsen - das Meer hat durchs Knabbern der Küste rote Felsen aus Sandstein mit Grotten, Höhlen und Löchern entdeckt. Sie stützen sich unter dem Boden wie mächtige Elefantenbeine. An einigen Stellen haben die Bäche kleine Wasserfälle gebildet.

Limbazi - liegt am Ufer von zwei Seen - Lielezers (der große See) und Dunezers (der schlammige See). In alten Zeiten hatte den Namen "die Hauptstadt von Strömlingen", da hier am Herbst ein weites Handel mit den Strömlingen stattfand. Das eigenartige, wodurch Limbazi von anderen lettischen Kleinstädten unterscheidet, ist die Planung der radialen Straßen.

Schloß in Birini - die Entstehung der Ortes Birini ist mit dem Namen Johann Biering von Helmschmidt, dem Sekretär und berühmten Krieger des polnischen Ortsverwalters aus 16.Jahrhundert gebunden. Der heutige Schloß baute man am Ende des 19.Jh, als die reiche Familie von Pistolkorsen herrschte. Da ist ein prächtiger historische Stil charakteristisch. Bis heute sind die Ausstattung aus Ende 19.Jh bewahrt.

Touristenanzahl Preis für die Gruppe* in EURO
1 - 5 vom 154
6 - 20 vom 190
21 - 45 vom 227

* Der Preis beinhaltet nicht den Eintrittspreis in Objekten




Daauer des Ausflugs - 8 Stunden
Länge der Route - 350 Km

Jeder, der durch die Landstraße Riga - Kuldiga fährt, fühlt sich etwas seltsam, wenn er erfährt, daß in der Wirklichkeit über das ehemalige Fußbett fährt. Die bildhafte, von Dichtern und Schriftstellern anhimmelte Gletschermühle von Abava ist eine der ausdrucksvollsten Gletschermühlen Lettlands. Am linken Ufer der Gletschermühle von Abava, unweit von Sabile liegt eine der interessantesten und populärsten Sehenswürdigkeiten des Kulturtourismus in Lettland - das Kunstmuseum in Pedvale unter freiem Himmel.

Schloß Jaunmoku (Neumouken) - 1901 baut der Ratsherr der Stadt Riga Herr Georg Armitsted seine Residenz am Stadtrand - ein Jägerschloß. Im innerer Ausstattung des Schloß sind die Kachelofen bewahrt, eine von denen mit den Aussichten der Stadt Riga und Jurmala bemalt.

Kandava - eine der bildhaftesten Kleinstädten Lettlands. In Kandava beginnt die herrlichste Strecke der Gletschermühle von Abava, seit 19.Jh. nennt man Kandava "die Kurlands Schweiz".   Sabile - gerade im Herzen von Kurland, an der schönsten und tiefsten Strecke von Abava liegt die Stadt Sabile. Hat eine terrassenförmige Gestaltung gehabt. Hier befindet sich der alte Weinberg - etwa 1 Hektar umfassende Traubenpflanzung, die im Rekordbuch von Guiness als nordisch am fernsten liegender Garten der Welt genannt ist.

Kuldiga - diese Stadt wurde auch von deutschen Herzogen eingeschätzt worden. Der populärste Herzog Jakob Kettler, der in Kuldiga geboren ist. Als seine Voreltern herrschten, wurde Kuldiga zur Hauptstadt von Kurlands Herzogtum, zum Zentrum der Handwerke und Kultur. Hier liebte auch der schwedische König Karl XII seine Zeit verbringen und verließ in einem Mietshaus in Kuldiga seine Lade. Eine weitere Sehenswürdigkeit, die das Interesse der Touristen lenkt, ist die Stromschnelle von Venta - der breiteste Wasserfall in Lettland. Neben Kuldiga beim Fluß Riezupe können wir die Höhlen aus Sandstein besichtigen. Das ist keine Naturgestaltung, sondern im 19.Jh. künstlich gebildetes Labyrinth, indem man da das Weißsand gewann. Die Höhlen bei Riezupe sind die längsten im Baltikum - 2 Kilometer. Die Höhlen bilden ein Labyrinth, das in den Räumen endet, die, wie man sagt, seltsame Kraft haben.

Touristenanzahl Preis für die Gruppe* in EURO
1 - 5 vom 154
6 - 20 vom 209
21 - 45 vom 245

* Der Preis beinhaltet nicht den Eintrittspreis in Objekten




Dauer des Ausflugs - 7 Stunden
Länge der Route - 196 Km

Semgale - hier am Ufer des Flusses Lielupe bauten die Herrscherburgen und mächtigsten Festungen das alte Volk Semgali, hier richteten ihre Residenzen die Herzogen von Kurland. Semgale nennt man den Brotboden Lettlands, wo die Getreidefelder überall sichtbar sind.

Schloß Mezotne - gebaut von Scharlotte von Liven, die Erzieherin der Enkeltochter der russischen Kaiserin Kathrin II, um hier ihre Alterstage zu verbringen. Das zweistöckige Gebäude im Klassikstil ist vom Architekt Berliz der Romantische gebaut.

Schloß Rundale - wurde im Auftrag des Herzogs Ernst Johann Biron, der Favorit der russischen Kaiserin Anna Ivanovna, der die Pracht sehr liebte, als die Sommerresidenz gebaut. Der Architekt - Frantschesko Bartolomeo Rastrelli. Das Schloß Rundale ist das größte und bedeutendste Denkmal der Architektur und Kunst von Barock und Rokoko in Lettland.

Bauska und Burgruinen von Bauska - Stadt Bauska wurde erstmals 1443 erwähnt, als neben dem Zusammenfluß von Musa und Memele der Livländische Orden den Bau der Burg von Bauska begann, um die Grenze von Livland und Litauen zu schützen. Die Touristen können die Grundbefestigungen vom 18.Jh., die Burgruinen des Ordens mit dem Sichtplatz auf dem Zentralplatz besichtigen. In der Stadt Bauska sind die Gebäuden vom 13.Jh. bewahrt - man kann die Freitreppen, Holzschnitzerei, Schmiedearbeit der alten Häuser betrachten.

Touristenanzahl Preis für die Gruppe* in EURO
1 - 5 vom 136
6 - 20 vom 190
21 - 45 vom 227

* Der Preis beinhaltet nicht den Eintrittspreis in Objekten




Dauer des Ausflugs - 8 Stunden
Länge der Route - 264 Km

Nirgends anderswo in unserer Republik hat man zusammen so viel Steilwände, Schluch-ten, Bäche, Felsen und Höhlen wie in der Gletschermühle von Fluß Gauja und an den Ufern dessen Nebenflüsse. Zum Schutz dieser einzigartigen Naturgestaltung wurde 1973 der Nationalpark von Gauja gegründet. Neben dem Nationalpark von Gauja liegt auch Sigulda und Cesis.

Sigulda - die Stadt am Ufer der Gletschermühle von Gauja wird oft das Herz des Nationalparks von Gauja genannt. Im Sommer kann man die Fußwege am Ufer von Gauja durchwandern, im Winter stehen Ihnen aber die Strecken für Bergschilauf, Slalom und Bobs zur Verfügung.

Turaida - auf hoher Steilwand des Ufers der Gletschermühle von Gauja befindet sich der Burgberg der Liven von Turaida und wiederaufgebauter steinerne Burgkomplex, der 1214 gebaut wurde. In der Sprache der alten Liven bedeutet Turaida "der Garten Gottes". Daneben befindet sich der Berg für lettische Volkslieder mit den Werken des Bildhauers Indulis Ranka.

Gutmannshöhle - die größte Höhle in Lettland - 500 M3. Das Bachlein der Höhle wurde in alten Zeiten als ein heilige Bach betrachtet, da sein Wasser heilende Fähigkeiten hatte.

Seeburg von Ahraischi - Lebensort der alten Latgalen im 9.Jah. Im Ahraischi - See wurden alte Gebäuden entdeckt, in denen während archäologischer Untersuchungen alte Gegenstände, keramische Töpfe, die Reste der Tieren gefunden wurden. Das zeigt davon, daß in diesem See eine Burg "untergegangen" ist. In der restaurierten Seeburg der alten Latgalen kann man die Behausungen betrachten, wie man vor tausend Jahren lebte.

Cesis - einst war die Stadt mit hohen Türmen und dicken Mauern umgeben, die in ganzem Europa als Hauptstadt des Livländischen Ordens bekannt war. Heute zählt man in der Stadt reiche Kultursitten - das Fest der Altstadt und der Ritter, das traditionelle Bierfest in Cesis, die Opernaufführungen unter freiem Himmel.

Touristenanzahl Preis für die Gruppe* in EURO
1 - 5 vom 172
6 - 20 vom 209
21 - 45 vom 227

* Der Preis beinhaltet nicht den Eintrittspreis in Objekten